Organisation Entwicklung Strategie

Warum gerade diese Reihenfolge? Muss man nicht zunächst eine Strategie haben, um danach die Organisation aufbauen zu können? Ja und nein. Im Verlauf eines Unternehmenslebens - und das fängt durchaus schon vor der eigentlichen Gründung an - sammelt sich einiges an. Wie in einem normalen Haushalt heißt es dann erst einmal "aufräumen". Prüfen, was soll bleiben, was hat sich nicht nur bewährt, sondern wird sich auch in Zukunft bewähren. Und welches organisatorische Relikt kann gehen, weil es längst nicht mehr funktioniert. Vielleicht sind Sie jetzt ja auf die etwas andere Reihenfolge neugierig geworden ...


Gute Organisation der täglichen Abläufe besteht auf jeder Ebene im Weglassen kraft- und zeitraubender Umwege.

Selbst für eine Gruppe ganz unterschiedlicher Organisationstypen ist es möglich, Voraussetzungen zu schaffen, damit jeder ein Stück Optimalität vorfindet – zum Wohle des Teams und als Beitrag zum Erfolg des Unternehmens.

Die gesparte Zeit und die geschonten Nerven sind gut investiert. Der Freiraum kann für weitere Verbesserungen und neue Projekte genutzt werden. Die persönliche Zufriedenheit am Arbeitsplatz wächst. 


"Man trifft sich im Leben immer zweimal - auch mit seinen eigenen Überzeugungen."

In der Entwicklung der Stärken und der Förderung der Kompetenz liegt ein entscheidender Wettbewerbsvorteil Ihrer Person, Ihrer Abteilung, Ihres Unternehmens.

Besonders nach einem beruflichen Aufstieg oder bei deutlich veränderter Aufgabenzusammensetzung hilft eine professionelle Begleitung. Sie kann übertragbare Kompetenzen ebenso bewußt machen wie auch neu zu entwickelnde Kompetenzen ermitteln.

Kompetenzentwicklung muss neben der individuellen Orientierung aber auch jederzeit an Ergebnissen gemessen werden können. Auf dieser Grundlage werden bisher verborgene Potentiale realitätsbezogen eingesetzt.


Schließlich entscheidet die Qualität der Strategie über die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens und die Perspektiven für alle Beschäftigten - und für die Kunden.

Eine Leitungsfunktion stellt den Betreffenden daher vor anspruchsvolle Herausforderungen. Erstrebenswerte Ziele, Spaß am Führen und Gestalten und immer wieder neue Wege zu finden, sind hier die Garanten für nachhaltigen Erfolg.

Ein externer Partner als Reflektionsmöglichkeit und zur Unterstützung bei allen Führungsfragen hat sich besonders für kleine und mittlere Unternehmen bewährt. Er ersetzt das Netzwerk aus Kollegen der gleichen Hierarchieebene, das sich in Konzernen findet, und vermeidet frühzeitiges Preisgeben guter Ideen, wie es beim Austausch in regionalen Netzwerken leicht vorkommen kann.